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Wednesday, August 4, 2010
Giovanni Paolo
Giovanni Paolo II auch bekannt als Johannes Paul II (ja genau der Papst) ist eine neue/sanierte Route auf den Piz Ciavazes die man zur Zeit noch ohne Warteschlange und Staugefahr in Angriff nehmen kann. Der Fels ist perfekt und garantiert noch nicht auf Hochglanz poliert wie so manch andere! Das klettern kann man so richtig genießen und wenn man die Route im Herbst durchsteigt erspart man sich den ganze Motorradlärm und kann ohne Hörschaden auf dem Gamsband aussteigen! Viel Spaß :-)
Sunday, July 25, 2010
Mallorca
Mallorca kannte ich nur von meinen Freunden und deren wilden Erzählungen über Ballermann, Bier, Meterwurst, Oberbayern, Erbrechen, all inclusive Hotel welches sie nur zum zweistündigen Schlaf benutzten...... das war's. Logischerweise kannte man die Insel von Deep Water Videos und Fotos, aber die einschlägigen Erzählungen überwogen.
So nun stand ich in Palma und musste schon bangen weil mein Mietauto anscheinend nicht bezahlt worden war, obwohl ich die Bestätigung dabei hatte. Nach dreistündigen Telefonaten und Streit in englisch, spanisch, deutsch und schlussendlich italienisch saß ich im flotten Mietwagen und endlich konnte ich nach zum Apartment nach Alcudia fahren. Am nächsten Tag ging's gleich zum Einklettern nach Es Fumat nach Cap de Formantor. Schon die Fahrt dorthin war eine Erlebnis: Klippen, türkieses Meer, Sandstrände und ein atemberaubender Ausblick zum Meer vom Klettergarten aus. Nach dem Klettern ging es ab auf die Beach zum relaxen. So lässt es sich Leben! In den nächsten Tagen fuhren wir nach Port Soller zum Klettergarten Es Fumat der leider unterhalb eines riesigen Hotelkomplex steht der noch voll in Bauarbeiten steht. Nach nur wenigen Routen wurden wir von der „Baustelle“ verjagen. Aber am darauf folgenden Sonntag kamen wir wieder, weil die Routen super waren. Eine echte Herausforderung (wie bei vielen anderen Klettergärten auch) war das Finden des Zustieges und das Erreichen des Klettergarten „Es Grau des Ruc“. Aber dafür wurde man mit super genialen Routen und freistehenden Sintersäulen belohnt. Für Nachahmer: nehmt wieder den gleichen Weg (abseilen/absteigen zum Klettergarten) von dem ihr gekommen seit und lasst euch nicht von einem Seil das nur zum oberen Sektor UND SONST NIRGENWOHIN führt. Wir haben das Nirgendwo ausprobiert und nach c.a 2 Stunden Sherwood Forest in Mallorca zum Auto gefunden.
Mallorca ist absolut eine Kletterreise wert auch für welche die nicht gerade super Schwimmtalente sind wie ich und deshalb nicht unbedingt ohne Seil über diesem schrecklichen Nass herum turnen müssen :-) Manchmal ist es schwierig die richtigen Zustiege zu finden, die meisten Klettergärten liegen auf Privatgründen und können daher auch geschlossen sein wie „Sa Jonquera“ bei Colona de San Pedro (klettern Ausgabe 03/2006).

So nun stand ich in Palma und musste schon bangen weil mein Mietauto anscheinend nicht bezahlt worden war, obwohl ich die Bestätigung dabei hatte. Nach dreistündigen Telefonaten und Streit in englisch, spanisch, deutsch und schlussendlich italienisch saß ich im flotten Mietwagen und endlich konnte ich nach zum Apartment nach Alcudia fahren. Am nächsten Tag ging's gleich zum Einklettern nach Es Fumat nach Cap de Formantor. Schon die Fahrt dorthin war eine Erlebnis: Klippen, türkieses Meer, Sandstrände und ein atemberaubender Ausblick zum Meer vom Klettergarten aus. Nach dem Klettern ging es ab auf die Beach zum relaxen. So lässt es sich Leben! In den nächsten Tagen fuhren wir nach Port Soller zum Klettergarten Es Fumat der leider unterhalb eines riesigen Hotelkomplex steht der noch voll in Bauarbeiten steht. Nach nur wenigen Routen wurden wir von der „Baustelle“ verjagen. Aber am darauf folgenden Sonntag kamen wir wieder, weil die Routen super waren. Eine echte Herausforderung (wie bei vielen anderen Klettergärten auch) war das Finden des Zustieges und das Erreichen des Klettergarten „Es Grau des Ruc“. Aber dafür wurde man mit super genialen Routen und freistehenden Sintersäulen belohnt. Für Nachahmer: nehmt wieder den gleichen Weg (abseilen/absteigen zum Klettergarten) von dem ihr gekommen seit und lasst euch nicht von einem Seil das nur zum oberen Sektor UND SONST NIRGENWOHIN führt. Wir haben das Nirgendwo ausprobiert und nach c.a 2 Stunden Sherwood Forest in Mallorca zum Auto gefunden.
Mallorca ist absolut eine Kletterreise wert auch für welche die nicht gerade super Schwimmtalente sind wie ich und deshalb nicht unbedingt ohne Seil über diesem schrecklichen Nass herum turnen müssen :-) Manchmal ist es schwierig die richtigen Zustiege zu finden, die meisten Klettergärten liegen auf Privatgründen und können daher auch geschlossen sein wie „Sa Jonquera“ bei Colona de San Pedro (klettern Ausgabe 03/2006).
Sunday, June 27, 2010
Spitagoras
Schon vor etlichen Jahern wolllten wir diese Tour im Rienztal klettern, aber wie bei so mancher Tour bleibt es immer nur beim Vorhaben, etwas kommt immer dazwischen. Heute war es soweit und es gab keine Ausreden mehr. Die Tour ist fantastisch und zieht sich auf festen Fels durch die komplete Wand die unterhalb der Drei Zinnen steht. Der Austieg aus der Route wird mit einem fantastischen Blick auf die Drei Zinnen belohnt. Ich bin mir ganz sicher, diese Tour klettere ich ganz bestimmt nochmals.
Thursday, April 15, 2010
Frühlingsgefühle
Endlich geht es wieder los! Der Schnee sagt langsam Adieu und die Temperaturen sind perfekt zum Klettern. Leider wurde die Form vom Herbst nicht über die Wintermonate gerettet und das alljährliche anfängliche Stöhnen und Schimpfen geht von Neuem los. Die Kletterzüge sind im Frühjahr wie immer komplexer und die Griffe komischerweise kleiner, als hätte jemand den Winter über die Routen verändert! Egal, Hauptsache wieder die Sonne genießen und festen Fels anstatt Plastik zu ziehen!

Monday, April 5, 2010
Ostern
Endlich wieder Zeit zum Skitourengehen, Zeit die Stille zu genießen und die erste Spur im frischen Schnee zu ziehen. Zu Ostern gab es perfekte Verhältnisse in den Dolomiten und es wurde kraeftig gepowdert.

Tuesday, January 5, 2010
-20°C
Das Quecksilber ist weit unter –10°C gefallen, es ist bewölkt….ideal um Eisklettern zu gehen ohne schlechtes Gewissen zu haben. Schönwetter = Skitour; Schlechtwetter = Eisklettern. Eigentlich ein totaler Quatsch aber ich habe mir schon mehrmals bei einer Skitour mit Wolken und diffusem Licht gedacht: wäre ich nur ins Eis gegangen! Nun jetzt sind wir dort und durch die abwechselnde Wärme und Kälte der letzten Wochen sollten heuer noch einige Projekte „wachsen“.
Monday, January 4, 2010
-20+10
Klirrend kalt und “tropisch” warm, so präsentierte sich die heurige Weihnachtszeit. Es war sogar dermaßen kalt, dass wir unmittelbar nachdem wir aus dem Auto gestiegen waren fast einstimmig (es gibt immer einen Fanatiker der immer will) beschlossen haben in die nächste Bar zu gehen, anstatt die geplante Skitour zu starten. Und Tage später schwitzte man beim Aufstieg vor lauter Luftfeuchtigkeit und relativ hohen Temperaturen wie in einer Sauna. Trotz diesem auf und ab an Temperaturen lag genügend Schnee in den Höhen und es konnte fleißig gepowdert werden!
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